babel - zyklus teil 2
sehnerven
machinen
strassen in rascher schrittfolge
formationen von schatten
schnitt
die bilder warten
einstellungen am anfang
am ende
eine frau
augen
warten
schnitt
die stimmen
leiser werdend
langsam
bilder warten
glaubenskrise
die trommeln schlagen
die einzige bewegung
ein zittern
keine handlung
schnitt
die versammlung
die toten
nur eine indirekte bedeutung
die erde bebt
worte wie feuer
brennen
trommelschläge
raubvögel warten
in feuchtkalter nacht
der kampf rückt näher
der tod kennt kein wir
blut und boden
jahreswechsel
schnitt
das bild
eine entfernung
eine strasse
himmel
graue wolken, weite felder, tod
schnitt
jede zeit
nicht zu erkennen
die bevorzugte sicht des todes
möglicherweise
kein blau mehr
keine bewegungen
alles ist echt
ist wahr
der himmel, die felder, der tod
sehnsucht
begreift nicht die tragweite
einen augenblick lang
die kunst als dünne schicht zwischen
realität und wahn
abgesichert in bizzaren systemen
deutsche befindlichkeiten
hier und da
das tor zur machine
augen, mund
weit offen
ich bin
ich war
ich
werde
sein
schnitt
jetzt und hier
kopien einer glaubwürdigkeit
der schnee leuchtet rosa auf den dächern
und strassen
das himmelsgewölbe
stürzt ein
schnitt
...
wechsel
der jahre
idioten.sicher
auch ohne orgon-akkumulatoren
und
europa-geister
...
schnitt
machinen
strassen in rascher schrittfolge
formationen von schatten
schnitt
die bilder warten
einstellungen am anfang
am ende
eine frau
augen
warten
schnitt
die stimmen
leiser werdend
langsam
bilder warten
glaubenskrise
die trommeln schlagen
die einzige bewegung
ein zittern
keine handlung
schnitt
die versammlung
die toten
nur eine indirekte bedeutung
die erde bebt
worte wie feuer
brennen
trommelschläge
raubvögel warten
in feuchtkalter nacht
der kampf rückt näher
der tod kennt kein wir
blut und boden
jahreswechsel
schnitt
das bild
eine entfernung
eine strasse
himmel
graue wolken, weite felder, tod
schnitt
jede zeit
nicht zu erkennen
die bevorzugte sicht des todes
möglicherweise
kein blau mehr
keine bewegungen
alles ist echt
ist wahr
der himmel, die felder, der tod
sehnsucht
begreift nicht die tragweite
einen augenblick lang
die kunst als dünne schicht zwischen
realität und wahn
abgesichert in bizzaren systemen
deutsche befindlichkeiten
hier und da
das tor zur machine
augen, mund
weit offen
ich bin
ich war
ich
werde
sein
schnitt
jetzt und hier
kopien einer glaubwürdigkeit
der schnee leuchtet rosa auf den dächern
und strassen
das himmelsgewölbe
stürzt ein
schnitt
...
wechsel
der jahre
idioten.sicher
auch ohne orgon-akkumulatoren
und
europa-geister
...
schnitt